Häferlkaffee

Roma con gli studenti II: Il Campo Marzio

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Immer noch meine absolute Lieblingsgegend in Rom: Das Marsfeld. Wir begannen ganz republikanisch am Largo di Torre Argentina mit seinen vier Tempeln und arbeiteten uns über das Balbustheater und die Agrippathermen zum Pantheon mit seinem schier unerträglichen Touristenrummel vor. Im Keller einer Trattoria nahe dem Campo dei Fiori erkundeten wir die Gewölbe des Pompeiustheaters. Auf der Piazza Montecitorio erläuterte uns dann die Astrologin in unserer Gruppe, wie genau die Sonnenuhr bzw. die Meridianlinie des horologium Augusti funktionierte. Nach einem Eis bzw. für mich einem cremigem cappuccino d’orzo – mein neues Lieblingsgetränk – bei Giolitti ging es weiter zum Augustusmausoleum und der Ara Pacis. Zuletzt galt es dann schließlich noch die Frage zu klären, was genau eigentlich die Pasquino-Gruppe darstellt, an deren Sockel früher, wie bisweilen noch heute, anonyme Spottgedichte, die pasquinate, angebracht werden. Und was wäre ein Tag auf dem Marsfeld ohne ein Cappuccino – diesmal ein echter ;-) – bei S. Eustacchio – für mich immer noch der beste Cappuccino der Welt und unwiderstehlich gut!

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