Häferlkaffee

Auf dem Fichtelberg

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Natürlich konnten wir nicht wieder aus dem Erzgebirge wegfahren, ohne zwei Dinge gemacht zu haben: Erzgebirgische Holzkunst kaufen und den Fichtelberg besteigen. Für ersteres bietet Oberwiesenthal eine riesige Auswahl – neben Sportgeschäften scheint der Ort sonst nur aus Kunstgewerbeläden zu bestehen -, und ich bin nun stolze Besitzerin eines Nachtwächter-Räuchermännchens und einer Miniatur-Reisigfrau. Mit der ältesten Luftseilbahn Deutschlands, seit 1924 in Betrieb, fuhren wir dann auf den Fichtelberg. Mit fast 1215 m ist er der höchste Berg Sachsens. Dort oben endete unsere Urlaubswoche dann so, wie sie begonnen hatte: im Nebel. Die Sprungschanzen hatten wir von der Gondelbahn aus sehen können, das Fichtelberghaus konnten wir oben angekommen im Nebel nur erahnen. Nachdem wir uns mit einem heißen Kakao gestärkt hatten, wanderten wir durch märchenhafte Nebelwälder rasch hinunter ins Tal. Genau das richtige Wetter für die Heimreise ;-)

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One thought on “Auf dem Fichtelberg

  1. Das Brot sieht so lecker aus, das man gleich reinbeißen möchte. Dann denke ich eine kleine Kostprobe Eurer Meisterschaft mal selbst begutachten zu können.
    Den Fichtelberg muss man aber zwingend erlaufen von Oberwiesenthal aus. Nur das ist eine echte Wanderung!

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