Häferlkaffee

Tunesienkurs

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Anfang März war ich zehn Tage auf dem Tunesienkurs des DAI unterwegs. Zunächst schien es, aufgrund der jüngsten politischen Ereignisse, als müsse meine Tunesienreise wie auf dem Reisestipendium erneut ins Wasser fallen. Aber dann konnten wir doch fahren, wenn auch mit leicht veränderter Route, die uns weder an den limes, noch an die algerische Grenze führte. Wir, das war eine lustige Gruppe von 16 “Nachwuchswissenschaftlern”, die unter der Leitung von drei Kollegen aus dem DAI Rom und Berlin für die tunesische Archäologie begeistert werden wollten. Abgesehen davon, daß wir von einer Grippe-Epedemie, die mich zum Glück verschonte, dezimiert wurden, verlief dann auch alles reibungslos. Jedenfalls war unsere Rundreise so reich an gewonnen Eindrücke und besuchten Stätten, daß ich eigentlich immer noch am sortieren bin, weshalb ich in den folgenden Beiträgen von unserer Reise auch nicht chronologisch, sondern thematisch gegliedert berichten werde.

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